Beckenbodentraining ohne Intimkontakt und mit Biofeedback

8. Dezember 2021

en Beckenboden zu trainieren, ist enorm wichtig für die Gesundheit, denn die Beckenbodenmuskeln sorgen im Zusammenspiel mit den Rücken-, Bauch- und Hüftmuskeln für eine aufrechte Haltung und ein gutes Körpergefühl. Und nicht zuletzt auch für ein besseres sexuelles Empfinden.

Was ist der Beckenboden?

Beim Beckenboden handelt es sich um einen starken Muskel- und Bänderapparat, der den Bauch- und Beckenorganen Halt gibt. Dieser unterstützt die Schließmuskulatur von Harnröhre und After. Ein gut trainierter Beckenboden hält großem Druck Stand, z.B. beim Husten, Nießen, Lachen und bei körperlichen Belastungen wie beim Heben und Tragen von schweren Gegenständen. Die Beckenbodenmuskulatur kann in ihrer Funktion allerdings nachlassen. Wie der ganze Mensch, altert auch die Beckenbodenmuskulatur.

Die Muskelkraft und die Elastizität der Bänder nehmen ab und die Haltefähigkeit lässt nach. Je gewichtiger ein Mensch ist, desto mehr muss sich der Beckenboden anstrengen, um seiner Arbeit nachgehen zu können und auch eine Schwangerschaft belastet den Beckenboden extrem. Dadurch können Harn- und/oder Stuhlinkontinenz auftreten. Bei Frauen kann sich außerdem die Gebärmutter senken, was zu unangenehmen Beschwerden führt.

Bieten Sie Ihren Mitgliedern mit dem excio-Pelvictrainer® die Möglichkeit, den Beckenboden zu trainieren, das Beckenbodentraining zu beobachten und zu optimieren.

PT-04: Nur bei excio mit automatischer Sensorverstellung*

Der im Sitz integrierte Drucksensor erfasst die Kontraktion des Beckenbodens und visualisiert diese auf einem Touchbildschirm, der sich vor dem Trainierenden befindet. Durch diese Biofeedback-Funktion bietet der excio-Pelvictrainer dem Trainierenden und auch dem Therapeuten die Möglichkeit, das Beckenbodentraining zu beobachten und zu optimieren.

Außerdem lässt sich der Sensor und das Rückenpolster perfekt auf jeden Kunden einstellen, womit ein individuelles und effektives Training gewährleistet ist.

Ehrgeiz geweckt durch spielerisches Training

Der Nutzer trainiert in Sequenzen, die ihm auf dem Monitor vorgegeben werden. Die Beckenbodenmuskulatur wird trainiert, indem die gezeigte Linie durch Anspannen, Spannung halten und Entspannen verfolgt wird.

Um die Motivation noch zu steigern kann das Training um eine weitere Komponente ergänzt werden. Im Spielemodus steuert der Patient ein Element, an dem ein Ball abprallt, ähnlich wie bei einem Squash-Spiel. Durch Kontraktion des Beckenbodens kann dieses Element gesteuert werden. Somit hat das Training einen hohen Aufforderungscharakter und weckt spielerischen Ehrgeiz.

Ein weiteres Feature ist die Chipkartensteuerung, über die der Zugang zum Gerät kontrolliert werden kann. Auf der Karte werden Trainingseinheiten gespeichert, die in einer Grafik den Trainingsfortschritt dokumentieren. Dies bietet enorme Vorteile bei der Nutzung und Vermarktung des Trainingsgerätes.

*Zum Patent angemeldet