Auch fit+ ist bei der diesjährigen Fitness-Connected

fit+ ist auch dabei!

Vom 18. – 20. November 2021 ist fit+ auf der FitnessConnected in München.
Eine internationale Fachmesse, für den Fitness-, Gesundheits- und Sportmarkt.
Nutzen auch Sie die Möglichkeit sich direkt vor Ort vom fit+-Team beraten zu lassen!

Interview mit fit+ Lizenznhemer über das fit+ Konzept

fit+ – über 160 Mal in Europa und das irgendwo im Nirgendwo.

Auf einer Tour durch ganz Deutschland wurden einige fit+ Lizenznehmer zu ihren Erfahrungen bezüglich des fit+ Lizenzkonzept befragt.
Unter anderem Christian Rapior. Er ist erfolgreicher Lizenznehmer von 10 Fit+ Fitnessstudios im Norddeutschem Raum.

In seinem Interview erzählt er unter anderem wie er auf das Lizenzsystem von fit+ aufmerksam geworden ist, was ihn daran reizt, wie seine Standortsuche erfolgte und deren Eröffnungen liefen und wie sein regelmäßiger Alltag bei fit+ verläuft.

Das gesamte Video findest du hier auf Facebook: https://fb.watch/7_Retqy9qs/

Du möchtest auch, mit unserer Unterstützung, dein eigenes Studio eröffnen? Mehr Informationen dazu, erhältst du über das Kontaktformular.

fit+ Studiokette plant bis zu 50 Clubs in der Schweiz

fit+ Studiokette plant bis zu 50 Clubs in der Schweiz – überall im Nirgendwo

Noch selten war es so einfach, ein Fitnesscenter zu eröffnen: Mit fit+ kann sich jetzt fast jeder den Traum vom eigenen Club erfüllen – personallos und komplett durchdigitalisiert. Dank des personallosen Konzepts, braucht es ab dem Tag der Eröffnung, nicht mehr als eine Putzfrau vor Ort und einen freien Trainer, der kontaktiert werden kann, wenn ein Kunde eine kostenpflichtige Trainingseinheit buchen will.

Eine klare Trennung von Hardware (Nutzung des Fitnessclub 365 Tage im Jahr) und Dienstleistung, macht es für die Kunden von fit+ einfach, das richtige für ihr Training zu finden und das zu einem günstigen und individuell an die Kundenbedürfnisse angepassten Preis. Das System gewährt dem Betreiber damit den nötigen Freiraum, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Kundengewinnung vor Ort.

Ralf Johner, Fitplus Master Schweiz GmbH

Der erste Club in der Schweiz wurde im Januar 2020 in Buttikon in der Ostschweiz eröffnet. Obwohl der Club 2020 für mehr als acht Wochen geschlossen werden musste und auch von Ende Dezember 2020 bis zum 18. April 2021 die Türen geschlossen waren, konnten bereits bis November 2020 mehr als 300 Mitglieder gewonnen werden. Der Break-even liegt bei knapp 170 Kunden. Drei weitere Standorte – Schmerikon, Einsiedeln (Eröffnung Ende Mai 2021) und Füllinsdorf (Eröffnung Ende Mai 2021) – sind mittlerweile dazu gekommen, wovon der Club in Schmerikon schon fertiggestellt ist und mit jetzt schon über 150 angemeldeten Mitgliedern, trotz Corona Schliessung, seit dem 19. April 2021 geöffnet hat.

Obwohl die Corona-Krise das eine oder andere Projekt verzögert, plant Ralf Johner zum Jahresende 2021 mindestens 10 Clubs in der Schweiz eröffnet zu haben. Allein vier bis fünf davon wird der deutsche Arzt und Investor Nils Bollinger in der Ostschweiz eröffnen. Gesamt will Dr. Nils Bollinger als Investor 25 bis 30 fit+ Standorte in den nächsten vier bis fünf Jahren eröffnen. Zusammen mit seiner Arztpraxis und der angeschlossenen Physiotherapie ist das die ideale Ergänzung im Portfolio und somit wird der Medical Aspekt in das fit+ Konzept mit integriert.

Insofern waren die Coronabedingten Schliessung nicht so tragisch, da die weiteren Eröffnungen in den Sommer bzw. Herbst geschoben werden konnten und Ralf Johner im Moment gezielt nach neuen Standorten Ausschau hält und auch die Übernahmen von Clubs schon fest geplant sind.

Wenn auch Sie als etablierter Studioinhaber an der Errichtung eines zweiten Standbeines unter dem Lizenzsystem Fit+ interessiert sind, fordern Sie einfach weitere Informationen über das unten stehende Formular an.

fit+ feiert ein weiteres Jubiläum

Mehr als 120 fit+ Studios gibt es in Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien und der Schweiz inzwischen. Auch auf den Kanarischen Inseln werden in Kürze weitere Clubs eröffnet. Somit sind die Aktivitäten der fit+ Gründer Torsten Boorberg und Björn Krämer absolut im Plan.

Was macht den Erfolg von fit+ aus?

Die Gründer von fit, Björn Krämer und Torsten Boorberg betreiben 25 Studios in eigener Regie

Der Grund für den Erfolg trotz Krise: “Wir haben eine Marktlücke geschaffen und mit dieser auf unserem Gebiet einen Monopol-Status erreicht”, erklärt Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer der fit+ Deutschland Master GmbH. Irgendwo im Nirgendwo ist dabei eine passende Beschreibung der Lage der Studios: fit+ setzt auf ländliche Gegenden ohne Konkurrenzangebote. Die Ortschaften haben im Schnitt 5.000 bis 7.000 Einwohner. “Wir kommen zu unseren Mitgliedern, nicht sie zu uns”, erklärt Krämer. Pendeln zum Trainieren ist damit passe, das Angebot wird sehr gut angenommen. Die Mietkosten für die Studios sind in der Lage überdies sehr gering.

Außerdem hilft die Digitalisierung: “Unsere Studios sind personal- und kontaktlos zu betreten, einfach per QR-Code”, erklärt Torsten Boorberg. “Was vor der Pandemie als innovativ, aber außergewöhnlich galt, ist in Zeiten von Kontaktbeschränkungen unsere Lizenz zum Wachstum”, erklärt Boorberg.

Mittlerweile erfolgte die 25. Cluberöffnung in eigener Regie

Und dass sich es dabei um ein lohnenswertes Business handelt, zeigt sich auch daran, dass die Firmengründer selbst mittlerweile 25 eigene fit+ Clubs eröffnet haben:

In diesen Wochen wird der 25. fit+ Club, der unter eigener Regie geführt wird, in Delitzsch eröffnet. Auch Delitzsch im Nordwesten Sachsens bietet, wie viele andere Standorte aufgrund seiner Lage, der Bevölkerungsstruktur und der Wettbewerbssituation beste Voraussetzungen für einen  Standort für ein fit+ Studio.

Umfangreiches Gerätetraining und virtuelle Kurse

In dem neuen Studio, in dem grade die Umbauarbeiten in vollem Gange sind, finden sich dann Kraftgeräte für den ganzen Körper, Laufbänder, Hantelbank und ein Beweglichkeitszirkel.

Ob Kraftsport, Fitness oder Beweglichkeitstraining – von 6 bis 23 Uhr kann hier trainiert werden. Kunden bekommen eine Zugangsberechtigung in Form einer Chipkarte. So kann jeder zu der Zeit trainieren, wann es ihm passt. Von montags bis sonnabends sind zu bestimmten Zeiten auch Trainer in den Räumen, um beim Sport zu unterstützen und Fragen zu beantworten.

Nicht nur an den Geräten kann Sport getrieben werden, in einem separaten Raum können zu jeder Zeit Kurse gestartet werden. Ob Pilates, Rückentraining oder Bauch-Beine-Po, einfach Programm auswählen und über den Fernsehbildschirm erfolgt die Anleitung. So sind die Mitglieder nicht an Kurszeiten gebunden.

Wenn auch Sie als etablierter Studioinhaber an der Errichtung eines zweiten Standbeines unter dem Lizenzsystem Fit+ interessiert sind, fordern Sie einfach weitere Informationen über das unten stehende Formular an.

 

Weitere fit+ Club-Eröffnung in der Schweiz geplant.

Die Regelung, dass Fitnessclubs in der Schweiz ab dem 19. April wieder eröffnen durften, feiert die fit+ Fitness-Kette gleich mit der nächsten fit+ Club-Eröffnung. Mit dem Ort Einsiedeln in der Schweiz, genauer gesagt im Kanton Schwyz in der Schweiz, profitiert ein weiterer Standort von der fit+ Expansion. Dort entsteht an der Zürichstrasse 71 in bester Lage ein weiterer von mittlerweile über 130 fit+ Clubs in Europa.

Dann haben auch die Bewohner von Einsiedeln eine neue Möglichkeit, sich fit und gesund zu halten und Sport zu treiben.

Die Eröffnung des Clubs ist noch im Mai 2021 geplant und Fitnessbegeisterte können sich jetzt schon Mitgliedschaften zu erstklassigen Konditionen sichern: https://einsiedeln.fitplus-club.ch/mitglied-werden/

Umfangreiches Gerätetraining und virtuelle Kurse

In dem neuen Studio finden sich dann Kraftgeräte für den ganzen Körper, Laufbänder, Hantelbank und ein Beweglichkeitszirkel.

Kunden bekommen eine Zugangsberechtigung in Form einer Chipkarte. So kann jeder zu der Zeit trainieren, wann es ihm passt. Von montags bis sonnabends sind zu bestimmten Zeiten auch Trainer in den Räumen, um beim Sport zu unterstützen und Fragen zu beantworten.

Nicht nur an den Geräten kann Sport getrieben werden, in einem separaten Raum können zu jeder Zeit Kurse gestartet werden.

Fitnessstudiokette expandiert trotz Pandemie

fit+ plant Studios in neun internationalen Märkten

Die Lizenzgeber der fit+ Fitnessstudios nutzen die Krise, um zu wachsen

Kontaktlos irgendwo im Nirgendwo: Smarte Geschäftsmodelle wie das von fit+ wachsen auch während des Lockdowns. Während Fitnessstudio-Mitglieder sehnsüchtig aufs Stemmen und Drücken warten, expandieren hinter den Kulissen die Manager und Franchisenehmer der siebtgrößten Fitnessstudiokette Deutschlands. Starkes Wachstum statt schrumpfen ist die Devise: Torsten Boorberg und Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer der fit+ Deutschland Master GmbH und Inhaber der fit+ Schweiz GmbH übernehmen zahlreiche Studios im Inland – und weiten ihre Lizenznehmerschaft im Ausland aus. Vier internationale Märkte sind bereits in Betrieb, die nächsten Clubs eröffnen in vier weiteren europäischen Ländern, es liegen Lizenznehmer-Anfragen für fünf weitere Märkte vor, darunter sogar in Übersee.

Torsten Boorberg (li.) und Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer von fit+

Neben aktuell 130 Studios in Deutschland gibt es bereits in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Belgien fit+ Dependancen. Die nächsten Clubs eröffnen in Tschechien, der Slowakei, Frankreich und Spanien. Weitere Master-Lizenznehmer-Anfragen bearbeitet das fit+ Team für Italien, das Vereinigte Königreich, Irland aber auch für Vietnam und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Der Grund für den Erfolg trotz Krise: “Wir haben eine Marktlücke geschaffen und mit dieser auf unserem Gebiet einen Monopol-Status erreicht”, erklärt Björn Krämer, Gründer und Geschäftsführer der fit+ Deutschland Master GmbH. Irgendwo im Nirgendwo ist dabei eine passende Beschreibung der Lage der Studios: fit+ setzt auf ländliche Gegenden ohne Konkurrenzangebote. Die Ortschaften haben im Schnitt 5.000 bis 7.000 Einwohner. “Wir kommen zu unseren Mitgliedern, nicht sie zu uns”, erklärt Krämer. Pendeln zum Trainieren ist damit passe, das Angebot wird sehr gut angenommen. Die Mietkosten für die Studios sind in der Lage überdies sehr gering.

Außerdem hilft die Digitalisierung: “Unsere Studios sind personal- und kontaktlos zu betreten, einfach per QR-Code”, erklärt Torsten Boorberg. “Was vor der Pandemie als innovativ, aber außergewöhnlich galt, ist in Zeiten von Kontaktbeschränkungen unsere Lizenz zum Wachstum”, erklärt Boorberg. So kommen viele Betreiber von Fitnessstudios mit herkömmlichen Konzepten auf fit+ zu mit dem Wunsch, auf das personallose und kontaktlose Konzept umzusatteln.

Die geringen Fixkosten machen es fit+ Betreibern möglich, für Mitglieder auch in dieser Zeit sehr kulante Angebote bieten zu können: “Die Handhabung der Mitglieder-Beiträge im Lockdown lassen wir unseren Lizenznehmern offen. Die Lizenznehmer, die Beiträge einziehen, schreiben den Monatsbeitrag für die Lockdown-Monate auf jeden Fall im Nachhinein gut. Bei diesen Studios haben wir auch eine sehr große Solidarität der Mitglieder, die uns wiederum sagen, dass sie uns verstehen und hoffen, dass wir gut durch diese Phase durchkommen”, erklärt Björn Krämer.

Aktuell sind die meisten der Studios gemäß der Corona-Regelungen geschlossen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen in Deutschland: Mit der stundenweisen Vermietung der Räumlichkeiten an einzelne Sportler machte fit+ im Februar 2021 in einigen Bundesländern Furore. So konnten einige Studios öffnen, beispielsweise in Niedersachsen – aufgrund des grundgesetzlich garantierten Rechts auf Gleichbehandlung. Die niedersächsische Corona-Verordnung erlaubt den Betrieb von Einrichtungen des Individualsports, wie etwa Tennishallen. Sogar die parallele Nutzung mehrerer Spielfelder ist dabei erlaubt – vor diesem Hintergrund gab es keine sachliche Rechtfertigung, die Vermietung der Studios zu verbieten. Da sich bei der Lösung nicht mehrere Personen auf begrenztem Raum gleichzeitig sportlich betätigen, wird das Infektionsrisiko dadurch minimiert.

Neben dieser Notlösung in einigen Bundesländern, plant fit+ nach Ende des Lockdowns nicht nur in Deutschland, sondern auch international einen Rekord an Studio-Neueröffnungen hinzulegen.

Neu: fit+ Fitness-Club in Schmerikon

Mehr als 100 fit+ Studios gibt es in Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien und der Schweiz inzwischen. Die sind in Orten, die kein Mensch kennt: Gosen, Gerstetten, Grimme, Buttikon und seit Neuestem Schmerikon und Einsiedeln. Das personallose Konzept zielt speziell auf den ländlichen Raum in der Schweiz.

Und das lohnt sich, sagt Ralf Johner: Der Geschäftsführer und Mitinhaber der fitplus Master Schweiz GmbH ist Masterlizenznehmer des stark expandierenden Studiokonzeptes in der Schweiz und fahndet in der ganzen Schweiz nach Gebieten, die Fitnessstudio-technisch unterversorgt sind. Einzige Voraussetzung ist ein Einzugsgebiet von mindestens 3000 bis 4.000 Personen. Davon betreiben statistisch gesehen 13 % Fitness und nehmen bis dato teilweise lange Wege in Kauf, um zum Trainingsort zu gelangen – alles potentielle Kunden.

Durch das personallose Konzept sind die Fixkosten im Vergleich zu einer konventionellen Anlage deutlich geringer,“ erklärt Ralf Johner. „Dadurch kann ein fit+ Studio schon ab 150 Mitgliedern rentabel sein.“ Hinzu kommt, dass passende Räumlichkeiten auf dem Land für deutlich weniger Geld zu mieten sind. Dieses Modell funktioniert überall, lediglich ein paar weiße Flecken werden bleiben: „Die umkämpften und überversorgten Metropolen dieser Welt sollen andere beackern, wir bleiben in der Provinz,“ verdeutlicht Johner. Er weiß, was er will – und vor allem wo.

Das Unternehmen boomt, weil es niemanden übervorteilt und allen Beteiligten aus reichend Spielraum lässt, um sich ihren Teil vom Kuchen zu sichern. Grösster Vorzug sind die schlanken und effizienten Strukturen. Die Studios sind nämlich nicht nur von außen betrachtet personallos. Auch der komplette Verwaltungsapparat ist mit viel Hirnschmalz so konsequent automatisiert worden, dass auch im Hintergrund keinerlei versteckter Aufwand lauert: Die komplette Customer Experience ist digitalisiert – vom Türöffnungssystem per QR-Code über das Mitgliedsmanagement bis hin zur Abbuchung des Geldes, vom Instant Access für Interessenten über den Vertragsabschluss bis hin zur Kündigungsbestätigung.

Dank des personallosen Konzepts braucht es ab dem Tag der Eröffnung nicht mehr als eine Putzfrau vor Ort und einen freien Trainer, der kontaktiert werden kann, wenn ein Kunde eine kostenpflichtige Übungseinheit buchen will.

Das System gewährt dem Betreiber damit den nötigen Freiraum, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Kundengewinnung vor Ort.

Der erste Club in der Schweiz wurde im Januar 2020 in Buttikon in der Ostschweiz eröffnet. Obwohl der Club 2020 für mehr als 8 Wochen geschlossen wurde und auch im Moment seit dem 22.12.2020 geschlossen ist – wohl bis Ende April 2021, konnten bereits im August 2020 mehr als 300 Mitglieder gewonnen werden. „Der break even liegt bei knapp 170 Kunden, erklärt Ralf Johner. Das lohnt sich also schon jetzt. Vier weitere Standorte sind mittlerweile fixiert, wovon einer in Schmerikon schon fertiggestellt ist und mit jetzt schon über 80 angemeldeten Mitgliedern, trotz Corona Schließung, auf seine Eröffnung wartet. Obwohl die Corona-Krise das eine oder andere Projekt nachschiebt, plant Johner zum Jahresende 2021 mindestens 10 Clubs in der Schweiz eröffnet zu haben.

Allein vier bis fünf davon wird der deutsche Arzt und Investor Nils Bollinger in der Ost Schweiz eröffnen. Gesamt will Dr. Nils Bollinger als Investor 25 bis 30 fit+ Standorte in den nächsten vier bis fünf Jahren eröffnen. Zusammen mit seiner Arztpraxis und der angeschlossenen Physiotherapie ist das die ideale Ergänzung im Portfolio und somit wird der Medical Aspekt in das fit+ Konzept mit integriert. Insofern ist für uns die Corona Schließung, im Moment nicht so tragisch, da wir die weiteren Eröffnungen in den Sommer bzw. Herbst schieben können und wir im Moment mit Vollgas nach neuen Standorten Ausschau halten und auch mit übernahmen von Clubs liebäugeln.

fit+ Osterweiterung: Fitnessstudiokette expandiert nach Tschechien

Seit der Eröffnung des ersten fit+ Studios 2016 in Weißenhorn ist fit+ mit mehr als 120 Standorten in sieben europäischen Ländern das am schnellsten wachsende Fitnessstudio-Konzept.

Das personallose Konzept überzeugt Franchisenehmer mit schlanken Strukturen und verlässlichem Ertrag.

In Deutschland gehört fit+ längst zu den zehn größten Fitnesskette, nach Österreich, der Schweiz, Polen, Holland, Belgien und Luxemburg wird jetzt Tschechien erobert.

Masterlizenznehmer sind Zuzana Nagy und ihr Partner Claudius Wölcken, der mit seinem Unternehmen CashControl bereits jahrzehntelange Erfahrung in der Fitnessbranche vorzuweisen hat.

„Tschechien ist ein aufstrebendes Land mit vielen unternehmerisch denkenden Menschen, die etwas auf die Beine stellen wollen,“ umreißt Wölcken seine Motivation. „Eine derartige Aufbruchsstimmung ist der perfekte Nährboden für ein innovatives System wie fit+. Ich bin froh und stolz, ab sofort Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden.“

Geschäftsführer vor Ort wird Jan Posvar, bisher tätig als Consultant im Fitness- und Business Development-Bereich. Wohnhaft in Prag, ist er mit Land und Leuten bestens vertraut und damit perfekt vorbereitet für die neue Aufgabe:

„Mich reizen die inspirierende Unternehmenskultur bei fit+ und das Potential des tschechischen Marktes. Vor allem auf dem Land und in kleineren Städten ist Fitness noch viel zu wenig verbreitet. Zudem können viele konventionelle Studios in meinem Heimatland nach Corona nicht mehr profitabel betrieben werden, eine Umstellung auf fit+ würde es den gebeutelten Betreibern erlauben, ihre Betriebskosten radikal zu senken.“

10 Studios sind bis Ende des Jahres geplant, die ersten Eröffnungen wird es in Teplitz und der Region Prag geben.

Für die Gründer von fit+, Björn Krämer und Torsten Boorberg, ist die Osterweiterung damit noch längst nicht abgeschlossen: „Wir planen bereits den Rollout in weiteren Ländern, bis 2027 wollen wir Europas größte Fitnesskette mit weit mehr als 1000 Standorten sein.“

Vollgas bis zum Start für neues fit+ Studio

In Annaburg zwischen Berlin und Leipzig tut sich etwas. Niklas Jost und seine Frau Cécile eröffnen hier ihr erstes fit+ Studio.

In einem Gebäude, das Jahre lang von Lebensmittel-Discounter über Blumen- und Zoogeschäft als alles diente, entsteht nun ein Fitnessstudio. Mit der Eröffnung des fit+ Studios wahrscheinlich Anfang April soll wieder Leben in einen Teil des Gebäudes einziehen. Niklas Jost, der bereits 2 EMS-Studios in Berlin betreibt, erwarb eine fit+ Lizenz, um seinen neuen Mitgliedern die Bereiche Kraft, Ausdauer oder Abnehmen zu bieten, um den in Zeiten von Homeoffice eingeschränkten Bewegungsdrang entgegenzuwirken.

Der ländliche Standort wurde wie bei allen fit+ Studios bewusst gewählt. Das Konzept kommt gut in der Kleinstadt an, da einige froh sind, dass sich endlich mal wieder etwas tut.

Auch für den Studiobetreiber rentiert sich das Konzept umso mehr, da so gut wie keine Personalkosten anfallen und sich der Betrieb somit schon ab 100 Mitgliedern lohnt.

Die Josts sind auf Trab, denn am 17. März werden die ersten Geräte geliefert. Somit steht der Eröffnung des neuen fit+ Studios nichts mehr im Wege.

Erfolgreiche fit+ Lizenznehmer im Interview.

Achim Elster, Betreiber von aktuell zehn fit+ Studios, ist seit Oktober 2018 Lizenznehmer von fit+. Ihn reizt am fit+ Konzept besonders die geringe Investition, mit der der Einstieg möglich ist und dass die Studios komplett personallos betrieben werden. All seine Studios erreichten bereits bei den Eröffnungen den Break Even.
Achim plant für 2021 fünf weitere Standorte, eventuell sogar im Ausland.
Für Achim ist die Entscheidung für fit+ „Die beste Entscheidung meines Lebens.“

Das ganze Interview hier im Video:

Wenn auch Sie an der Errichtung eines zweiten Standbeines unter dem Lizenzsystem fit+ interessiert sind, fordern Sie einfach weitere Informationen über das unten stehende Formular an.