HEMS stand im Mittelpunkt des FIBO Auftritts von BodyWave

21. April 2015

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Für BodyWave Geschäftsführer Thomas Röhrle und dessen Team stand auf der diesjährigen FIBO die Neuvorstellung des Konzepts HEMS (High End Medical Solution) im Mittelpunkt der Messeaktivitäten. „Unser positives Feedback aus zahlreichen Gesprächen auf der FIBO hat uns gezeigt, dass wir mit HEMS – der Vernetzung der bestmöglichen medizinischen Konzepte an Kraftgeräten – das ideale Betreibermodell für den neu entstehenden dritten Gesundheitsmarkt anbieten“, zieht Thomas Röhrle sein persönliches Fazit. Gerade an den Fachbesuchertagen waren die Kontakte mit Kunden und Interessenten sehr intensiv „und wir konnten vor Ort weitere Partner für das HEMS Konzept gewinnen“, blickt Thomas Röhrle zurück.

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Zahlreiche gute Gespräche sorgen nicht für ein rundum erfolgreiches FIBO Fazit, sondern auch für zufriedene Gesichter im Team von BodyWave. Von links nach rechts: Gaby Fritz, Thomas Röhrle, Marcel Röhrle, Thorsten Schuller, Anto Kopic, David Felzmann (Foto: Jürgen Wolff).

HEMS als Betreibermodell für den dritten Gesundheitsmarkt
„Unsere langjährige Erfahrung sowie die Branchenentwicklung belegen, dass der Bedarf für medizinisch ausgerichtete Konzepte weiter wächst. Und auch auf der FIBO haben wir festgestellt, dass sich der erste und zweite Gesundheitsmarkt stetig aufeinander zubewegen“, skizziert Thomas Röhrle den Ausschlag für die Entwicklung von HEMS. Aus diesem Grund hat BodyWave das Konzept entwickelt, das die Problemlösungskonzepte für die drei Volkskrankheiten Rückenschmerzen (FPZ:DEUTSCHLAND DEN RÜCKEN STÄRKEN), Übergewicht (PEP Premium Ernährungskonzepte) und Bewegungsmangel (BodyWave Fitnessführerschein, REHAVITALIS Rehabilitationssport) vereint. „Diese Konzepte sind bei HEMS alle aufeinander abgestimmt und bieten so die Möglichkeit, die Fitnesseinrichtung zu einem Gesundheitsbetrieb zu erweitern“, beschreibt Thomas Röhrle den ganzheitlichen Ansatz. Der erste Gesundheitsmarkt spiegelt die Verordnungen und Maßnahmen der Ärzte wider, wohingegen der zweite Gesundheitsmarkt die Selbstzahler darstellt. „Die Verschmelzung vom ersten und zweiten Gesundheitsmarkt hat längst begonnen“, ergänzt Thomas Röhrle.

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