InBody Story: Erfolg mit dem gewissen Extra

23. April 2014
140424_Michael Denk_inbody_200px

Michael Denk, Inhaber des Extrafit Fitness- und Gesundheitscenters in Wolfratshausen.

23.4.14 – Michael Denk ist Inhaber des Extrafit Fitness- und Gesundheitscenters im bayerischen Wolfratshausen und vertraut seit 2010 auf die Geräte für Körperzusammensetzungsanalyse unseres Business Partners InBody. In einem ausführlichen Interview berichtet Michael Denk über die Erfahrungen, den Einsatz und die Erfolge mit dem InBody 720.

Die Auswahl an Systemen für Körperzusammensetzungsanalyse auf dem Markt ist groß. Die Methoden und Technologien sind sehr unterschiedlich und reichen von Hautfaltenmessung, Infrarot bis zur Bioelektrischen-Impedanz-Analyse (BIA). Studien belegen, dass mit der patentierten InBody-Technologie, einer Weiterentwicklung der klassischen BIA, sehr präzise Messergebnisse erreicht werden, die dem Goldstandard DEXA zu 98,7% entsprechen. Wir haben uns gefragt, wie sich ein InBody-System in der Praxis am besten einsetzen lässt und mit einem InBody-Pionier gesprochen. Michael Denk, Jahrgang 1967, ist Familienvater und Inhaber des Extrafit Fitness- und Gesundheits-centers in Wolfratshausen, ca. 30 Kilometer südlich von München. Ausgewählte Cardio- und Kraftstationen von bekannten Herstellern finden sich in seiner Anlage ebenso wie EMS-Training bis hinzu Medical Beauty Therapiegeräten. Seit über zwei Jahren ergänzt der InBody 720 das Angebot. Und das Konzept geht auf: 1200 Mitglieder, zusätzlich 300 im Rehasport, trainieren, schwitzen und entspannen regelmäßig im ca. 1900 Quadratmeter großen Center. Auch bei der Beratung werden keine halben Sachen gemacht, sondern Wert auf freundliche, kompetente und kontinuierliche Betreuung gelegt. Die insgesamt neunzehn erfahrenen Trainer und Therapeuten im Extrafit unterstützen die Mitglieder dabei auf dem Weg zu ihren individuellen Zielen. Wir haben mit Michael Denk über sein Erfolgskonzept gesprochen:

Sie sind mit Ihrem Club seit vielen Jahren erfolgreich. Warum haben Sie sich im Juni 2010 entschieden, zusätzlich zu Ihrem bewährten Konzept den InBody 720 für Körperzusammensetzungsanalyse anzuschaffen?
Michael Denk (MD): Schnell, einfach und präzise, um es auf den Punkt zu bringen. Die InBody-Systeme haben mich sofort beim ersten Termin überzeugt und ich bin auch danach nicht enttäuscht worden. Bei einem Analysegerät habe ich, aber vor allem meine Mitglieder, eine bestimmte Erwartungshaltung und der InBody 720 erfüllt und übertrifft diese noch. Anhand des InBody Check-Ups basierend auf der Bioelektrischen-Impedanz-Analyse (BIA) kann jeder sehen, was in seinem Körper passiert und besonders, wo sich etwas verändert. Selbst kleinste Nuancen werden angezeigt und durch die Verlaufskontrolle sieht man sofort, ob das Training wirkt oder ob es Optimierungsbedarf gibt. Außerdem haben wir einen sehr niedrigen Personalaufwand für die Messung, da die Trainer schnell eingearbeitet werden können, und so jeder Trainer den Check-Up inklusive Auswertung und Besprechung vornehmen kann. Unsere Mitarbeiter arbeiten sehr gerne mit der Analyse. Besonders Michael Bocksch, verantwortlich für unser Betreuungssystem, hat die Vorteile von InBody sehr schnell erkannt und nutzt das System mit Begeisterung.

140424_Extrafit1_InBody_300px

Michael Bocksch führt den InBody Check-Up bei Susanne Haas durch.

Wie wird InBody im Extrafit eingesetzt?
Wir haben den InBody 720 in allen Bereichen in unserem Club integriert. Zuerst bei der Bindung bestehender Kunden. Hier wollten wir die Betreuung optimieren und haben regelmäßige InBody Check-Ups für alle Mitglieder eingeführt. Wir arbeiten bei den Mitgliedschaften mit einem Upgrade-System, so dass sich jeder sein Paket aussuchen und mit Zusatzleistungen aufstocken kann. Der InBody Check-Up ist ein Mal im Monat mit eingeplant und wird von unserer jährlichen Betreuungspauschale von 120 Euro abgedeckt. Basierend auf der umfassenden Gesundheitsdiagnose können wir individuell abgestimmte Trainingspläne erstellen und eine Beratung zu Ernährung und Lebensstil anbieten. Die regelmäßigen Re-Checks dienen nicht nur der Trainingssteuerung, sondern motivieren unsere Mitglieder dranzubleiben, da ihre Erfolge und deren Verlauf sichtbar und grafisch leicht verständlich auf dem InBody-Ergebnisblatt gezeigt werden. So haben unsere Mitglieder eine regelmäßige Kontrolle und Dokumentation ihrer Trainingserfolge, aber auch wir können viel besser auf sie eingehen. Falls die Ergebnisse zum Beispiel schlechter werden und das Mitglied in letzter Zeit seltener beim Training war, dann zeigt ihm der InBody-Verlauf, dass er konsequenter trainieren muss, um sich wieder zu verbessern.

Der InBody 720 analysiert auch den viszeralen Fettbereich (Organfett). Hat sich die Beratung dadurch verändert?
MD: Die Messung des viszeralen Fettbereichs (VFB) ist für uns ein ganz wichtiger Aspekt in der Betreuung. Zusammen mit einem Herz-Kreislauf-Test ist der InBody Check-Up der einzige Test auf Gesundheitsrisiken in unserer Anlage. Gerade diese Fettwerte motivieren viele Mitglieder regelmäßiger zu trainieren und auch Stress abzubauen, weil sie verstanden haben, welche Gefahr erhöhtes viszerales Fett für ihre Gesundheit bedeutet.

140217_inbody_Logo_Claim_red_265x200px_artikelbild

Hat sich der InBody Check-Up auf die Mitgliederfluktuation ausgewirkt?
MD: Unsere Fluktuation liegt mittlerweile bei nur 17%, also deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Damit sind wir sehr zufrieden. Der InBody 720 ist ein ganz wichtiger Bestandteil in unserem Kundenbindungsprozess. Das Check-Up-System bildet zusammen mit unseren umfassenden Angeboten von EMS über Kursen bis Medical Fitness ein Gesamtpaket, das von unseren Mitgliedern hervorragend angenommen wird. Wir kombinieren alles mit InBody, seien es Abnehmkurse, EMS oder Kavitation, die Erfolge lassen sich mit der Körperzusammensetzungsanalyse klasse belegen.

Setzen Sie InBody auch bei der Neukunden-Akquise ein?
MD: Auf jeden Fall. Der InBody 720 ist für uns gerade bei der Neukundegewinnung sehr schnell unentbehrlich geworden. Speziell Gutscheine für einen gratis Check-Up werden häufig eingelöst. Egal, ob Walk-In oder Interessent beim Tag der offenen Tür oder auf einer Gesundheitsmesse, wir analysieren jeden mit dem InBody. Nach etwa einer Minute liegt dann das Ergebnis vor und wir können den Interessenten auf mögliche Gesundheitsrisiken für Volkskrankheiten wie z.B. Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen genauso wie muskuläre Dysbalancen (Arme rechts/links, Beine rechts/links und Ober-/Unterkörper) oder Muskeldefizite hinweisen. Im Anschluss werden dann sofort die individuell passenden Lösungsmöglichkeiten wie z.B. Kraft-, Cardiotraining oder Entspannung bei uns im Center vorgestellt. Die Resonanz ist phänomenal. Wir erreichen viel höhere Abschlussquoten, da die detaillierten Analyseergebnissen die Leute überzeugen, aktiv zu werden und dass wir sie mit Kompetenz und Qualität dabei unterstützen können.

140424_Extrafit2_inbody_350px

Ca. 1500 Mitglieder nutzen die vielfältigen Trainingsangebote im Extrafit.

Wie wird InBody von Ihren Mitgliedern angenommen?
Ca. 1500 Mitglieder nutzen die vielfältigen Trainingsangebote im Extrafit.[/caption]MD: Super. Unsere Mitglieder sind durchweg begeistert. Sie haben den Sinn der Körperzusammensetzungsanalyse verstanden: Das Körpergewicht kann sich durch das Training erhöhen, aber der InBody Check-Up zeigt, dass Fett abgebaut und Muskeln aufgebaut wurden und somit alles prima läuft. Viele können ihren nächsten Check-Up gar nicht abwarten, weil sie schwarz auf weiß sehen wollen, was sich in ihrem Körper verändert hat. Da gibt es auch keinen Unterschied zwischen Trainierten, Anfängern oder Spitzensportlern – alle wollen ihre Ergebnisse als Beweis mit nach Hause nehmen. Teilweise entstehen richtige kleine Wettkämpfe, wer bis zum nächsten Re-Check die besseren Werte hat. Eine gesunde Motivation!