vib4back – Muskellängentraining mit lokaler Vibration

29. Februar 2016

vib4back / Muskellängentraining mit lokaler Vibration

vib4back von wav-e ist ein äußerst effektives Produktkonzept für Rückenschmerzprävention und trifft damit den größten Teil der Bevölkerung in Deutschland als Zielgruppe.

vib4backDie außergewöhnliche Effektivität wird durch die Kombination erreicht von Muskellängentraining wie es z.B. mit Produkten von five® und fle-xx® erfolgt, mit lokal applizierter Vibrationstechnologie quasi als Effektverstärker.

vib4back ist ein Multifunktionsgerät. Es ermöglicht das Training aller für den Rücken relevanten Muskelketten mit 4 standardisierten Übungen. Die Anwendung ist äußerst einfach und der Betreuungsaufwand entsprechend gering.

Jeder, der mit nur 4 Minuten Zeitaufwand wirkungsvoll Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern möchte, ist ein potentieller Anwender. Damit ist vib4back ein perfektes Produkt für Fitnesseinrichtungen, Mikrostudios aller Art, BGM/BGF, Hotels usw.

Mit nur 2 m² Platzbedarf ist vib4back eine innovative Belebung des Vibrationstrainings und hervorragende Ergänzung zu wav-e EMS Training.

Die Vorteile lokaler Vibration

Aufgrund der zielgenauen Anwendung ist es möglich, Gefahrenbereiche (z. B. Vibrationsübertragung auf die Wirbelsäule) zu berücksichtigen.

Der Einfluss der mechanischen Schwingung auf die betreffende Region (z. B. ein spezifischer Muskel) größer, da diese nicht durch Körperstrukturen „gedämpft“ wird, die zwischen der Applikationsstelle der Vibration und der Zielregion liegen.

Anwendungen können somit wesentlich effektiver gestaltet werden.

Wissenschaftliche Dokumentationen

Eine Studie aus dem Jahr 2014, durchgeführt von Dr. Frank Emrich am Institut für Biomechanik & Orthopädie der DSHS Köln, belegt die Wirksamkeit einer Behandlung mit lokaler Vibration:

signifikante, teilweise hoch signifikante Zunahme der Rumpfbeweglichkeit in allen drei Ebenen sowie für Teilbereiche der Hüftbeweglichkeit

signifikante Verbesserung der Gesamtbeweglichkeit des Finger-Boden-Abstands

subjektiv durchschnittlich ein um 29% reduziertes Schmerzempfinden bei 1/4 aller Studienteilnehmer

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